Full-Service-Paket mit attraktiven Nebeneffekten

Die drei Kernfunktionen des Factorings der Finanzierung, Versicherung und Dienstleistung sind unbestreitbar bei der Entscheidung für diese Finanzierungsform ausschlaggebende Argumente. Doch bietet der Forderungsverkauf mit dem Factoring in der Full-Service-Variante auch attraktive Nebeneffekte für ein Unternehmen.

Da bei erfolgreichem Abschluss eines Factoring-Vertrages die Forderungen von der Factoring-Gesellschaft regresslos abgekauft werden, erscheinen diese Forderungen nicht mehr in der Bilanz des Unternehmens. Wenn sich gleichzeitig auch die Verbindlichkeiten reduzieren, führt das zu einer Bilanzverkürzung bei dem Unternehmen, das Factoring nutzt. Wenn das Eigenkapital konstant bleibt, hat das außerdem ein besseres Rating zur Folge. Wenn diese Einstufung sich verbessert hat, kann ein Unternehmen den Vorteil von besseren Konditionen zur Aufnahme oder Verlängerungen von Bankkrediten genießen.

Die Übernahme der Dienstleistungsfunktion entlastet ein Unternehmen personell, finanziell und verwaltungstechnisch und ist daher gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen beliebt. Zudem verringert sich an dieser Stelle durch die Abgabe des Debitorenmanagements in die Hände der Factoring-Gesellschaft das Risiko der Zahlungsausfälle zusätzlich, weil das Factoring-Institut über mehr Expertise in der professionellen Forderungseintreibung verfügt und daher erfolgreicher vorgeht.

Die Factoring-Kosten setzen sich aus der Factoring-Gebühr der Gesellschaft, den Zinsen für die Liquidität, den Kosten für die Übernahme des Delkredererisikos und den Gebühren für die Dienstleistungen zusammen. Ob ein Unternehmen letztendlich die positiven Leistungen eines Full-Service-Factoring-Vertrages in Anspruch nehmen kann, ist abhängig von der eigenen Bonität und der der Kunden, und von der Verität der Forderungen, zudem wird eine Factoring-Gesellschaft, bevor sie ein Angebot macht, Informationen zum Umsatz, Debitoren und Zahlungszielen des Abnehmers einholen.

Das Full-Service-Factoring

Das Full-Service-Factoring bedeutet, dass eine Factoring-Gesellschaft den laufenden Forderungsankauf eines Unternehmens vornimmt. Das heißt, dass alle Forderungen, die ein Unternehmen stellt, durch das Factoring-Institut termingerecht finanziert werden und sich das Factoring-Institut um die Eintreibung unter Übernahme des Ausfallrisikos kümmert.

So entgeht ein Unternehmen den Risiken der sinkenden Zahlungsmoral seiner Kunden mit dieser Finanzdienstleistung, denn auch bei Zahlungsunfähigkeit des Kunden erhält es die Forderungen durch den Factor. Bereits 80 Prozent des Forderungsbetrags werden innerhalb von 24 bis 48 Stunden ausgezahlt, abzüglich Zinsen und Gebühren erhält ein Unternehmen den Rest bei Zahlung des Kunden an den Factor. So wird Liquidität für ein Unternehmen planbar und eine Versicherung gegen Forderungsausfälle ist geboten.

Da Unternehmen aus dem Mittelstand über eine geringere Eigenkapitalquote verfügen und  sich die Bedingungen für sie bei der Vergabe oder Verlängerung von Bankkrediten im Zuge von Basel III erschwert haben, ist gerade für diese Unternehmen das Factoring die erwünschte Alternative oder Ergänzung zu Bankkrediten. Denn mit Factoring erhalten sie eine schnelle Liquidität und die Absicherung vor Zahlungsausfällen und sie entlasten die Verwaltung durch die Abgabe des Debitorenmanagements.

Um diese Vorteile nutzen zu können, stellt eine Factoring-Gesellschaft natürlich auch Bedingungen. Daher nehmen die Factoring-Gesellschaften Bonitätsprüfungen vor und stellen die Verität der Forderungen fest. Die Forderungen müssen zum Beispiel frei von Ansprüchen Dritter sein, es dürfen also keine vorrangigen Zessionen bestehen, außerdem müssen die Forderungen frei von Gegenforderungen oder anderen Rückbehaltungsrechten sein.

Darüber hinaus spielt der Jahresumsatz eines Unternehmens eine Rolle, die Länge der Zahlungsziele und die finanzielle Situation des Unternehmens sowie der Debitoren, die vorab mithilfe eines Analysebogens erfasst werden.

Unternehmenswachstum durch drei Funktionen des Factorings

Wegen der aktuellen unsicheren Finanzsituation fällt es vielen Unternehmen schwer, sich am Markt zu behaupten und konkurrenzfähig zu bleiben. Die Belastung, die vor allem kleine und mittelständische Unternehmen spüren, ist die sinkende Zahlungsmoral ihrer Kunden. Durch viele Zahlungsausfälle, die oftmals zugunsten der Kundenbeziehungen toleriert werden, gefährden Unternehmer aber langfristig ihre eigene Liquidität. Damit man nun nicht in die Spirale der Zahlungsunfähigkeit hinein gerät, ist eine vorbeugende Strategie angebracht. Die Lösung aus der Spirale ist das Factoring.

Das Factoring ist eine alternative Finanzierungsform, die heutzutage gerne als Finanzierungsquelle mittelständischer Unternehmen zur umsatzkongruenten Betriebsmittelfinanzierung genutzt wird. Das echte Factoring hilft einem Unternehmen, die Bilanz um Forderungen und Verbindlichkeiten zu verkürzen und verbessert dadurch ihre Liquidität und ihre Eigenkapitalquote. Dadurch erreichen die meisten auch ein besseres Rating.

Neben dem Finanzierungsaspekt spielt beim Factoring natürlich auch die Versicherungsfunktion eine große Rolle. Neben dem Forderungsverkauf kann ein Unternehmen sich von einem Factoring-Institut auch gegen Zahlungsausfall versichern lassen. Das heißt bei Übernahme des Delkredererisikos durch den Factor zahlt dieser auch, wenn ein Debitor sich als zahlungsunfähig herausstellt. Zusätzlich bietet das Factoring eine Entlastung der Verwaltung und Buchhaltung eines Unternehmens, wenn im Factoring-Vertrag auch die Übernahme der Debitorenbuchhaltung, des Mahn- und Inkassowesens und der Rechnungstellung vereinbart wird.

Mit diesen drei Funktionen ist Factoring ein wirksames Instrument für die Planbarkeit von Liquidität, für die Absicherung gegen Zahlungsausfälle und zur unternehmerischen Entlastung und unterstützt das Ziel der Stärkung und des Wachstums eines Unternehmens.

Kurzfristige und langfristige Verbesserung der Liquidität

Factoring ist die beliebte Finanzierungsalternative zu den bekannten Finanzierungen der Banken. Factoring bedeutet, dass ein Unternehmer noch ausstehende Forderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen an eine Factoring-Gesellschaft verkauft und sofort die Zahlungen von der Gesellschaft statt später von den Debitoren erhält.

Unternehmer entscheiden sich für den Forderungsverkauf, wenn sie an kurzfristigen Liquiditätsengpässen leiden, wenn sie ihren Kunden längere Zahlungsziele gewähren wollen, oder sie nutzen das Factoring als Vorfinanzierungsart für eigene Investitionen.

Langfristig gesehen sichert der kluge Einsatz der Finanzierungsalternative Factoring einem Unternehmen gute Bilanzkennzahlen und führt dadurch auch zu besseren Ratings eines Unternehmens. Besonders beliebt ist das Factoring bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, da neben der Liquiditätsfunktion außerdem eine Versicherungsfunktion gegen Zahlungsausfälle angeboten wird und zusätzlich das Debitorenmanagement übernommen werden kann, was für diese Unternehmensgruppe zu einer großen finanziellen und verwaltungstechnischen Entlastung führt.

So kann ein Unternehmen sein Vermögen optimal investieren und dabei die eigene Liquidität kurzfristig und langfristig verbessern. Durch die Möglichkeit der Vorfinanzierung verschafft sich ein Unternehmen bessere Konditionen beim Einkauf und bei Lieferanten. Dadurch, dass die Kontokorrentmittel geschont werden und der Schutz vor Forderungsausfällen geboten ist, kann ein Unternehmen langfristig seine Eigenkapitalquote steigern und sogar eine Umsatzsteigerung anvisieren. Denn die Ratings verbessern sich mit den besseren Bilanzkennzahlen, sodass zudem Zinsvorteile genutzt werden können.

Das Factoring hilft also nicht nur, große Außenstände schnell wirksam zu beseitigen, sondern ermöglicht es einem Unternehmen, sich weiterzuentwickeln, unabhängig von der möglicherweise schwankenden Zahlungsfähigkeit seiner Kunden.  Durch die Optimierung des Mahnwesen und die Versicherung gegen Ausfälle erlangt die Liquidität eines Unternehmen langfristige Stabilität.

Factoring und der Ausfallschutz

Eine wichtige Komponente des Factorings ist die Warenkreditversicherung, das sogenannte Delkredere. Durch Factoring wird das Risiko des Forderungsausfalls gesenkt.

Je nach vertraglicher Vereinbarung übernimmt der Factor das Risiko des Forderungsausfalls beim Schuldner.

Den Unterschied zwischen dem Echten Factoring und dem Unechten Factoring macht die Existenz einer solchen Versicherung aus.Das Delkredererisiko wird beim echten Factoring vom Factor übernommen, beim unechten Factoring bleibt es beim Kunden. Das Maturity Factoring ist eine Sonderform des echten Factorings, bei welcher der Factor zwar das Risiko übernimmt, es jedoch nicht zur Vorfinanzierung der Forderung kommt.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Bonitätsprüfung der Kunden des Unternehmens, das vor der Risikoübernahme durchgeführt wird. Der Factoringskunde trägt die dafür entstehenden Gebühren und zwar jährlich, da die Bonitätsprüfung wiederholt wird.

Die Gebühren für die Bonitätsüberprüfung sind ein wichtiger Bestandteil bei der Berechnung von Factoringskosten, die jedoch als Schutz vor Forderungsausfällen angesehen werden darf.  Ein Endkunde wird nicht unterhalb einer sogenannten Bagatellgrenze auf seine Bonität geprüft, die bei vielen Factoringsunternehmen erkannt wird.

Nach der Durchführung der Bonitätsprüfung werden nicht alle Endkunden von Factor akzeptiert und somit bleibt beim Factoringskunden die Entscheidung, ob mit diesen weiterhin eine Geschäftsbeziehung aufrecht erhalten werden sollte.

Umsatzfinanzierung

Ein Finanzierungsinstrument, auf welches Unternehmen zurückzugreifen können, ist das Factoring. Das Unternehmen verkauft seine Forderungen gegenüber Dritten an eine Factoringsbank oder -gesellschaft. Im Gegenzug erhält es 80-100% des Rechnungsbetrages ausgezahlt. Der Sicherungseinbehalt, die Differenz zwischen Rechnungsbetrag und ausgezahltem Betrag, wird nach Begleichung der Rechnung durch den Kunden fällig. Factoring verhilft dadurch dem Unternehmen zu einer sofortigen und durchgehenden Liquidität.

Eine im Factoringvertrag mit einbezogene Versicherung gegen den Ausfallschutz,die Delkredereversicherung, tritt in Kraft, sollte zum vereinbarten Zahlungstermin der Kunde die Forderungen aufgrund einer Zahlungsunfähigkeit nicht begleichen können.

Die Werthaltigkeit der verkauften Forderungen ist Grundvoraussetzung für den Abschluss eines Factoringvertrages. Diese müssen frei von Rechten Dritter sein. Im Falle einer Globalzession zur Absicherung eines Bankkredites, einer bestehenden Forderungsabtretung, müssen diese von der Bank freigegeben werden.

Forderungen resultierend aus Werksverträgen nach VOB/VOL werden nur von wenigen Factoring Instituten akzeptiert. Ebenfalls selten finanziert werden auch Projektgeschäfte . Es werden nur Forderungen akzeptiert, deren Zahlungsziele 120 Tage im Inland und 180 Tage im Ausland nicht überschreiten.

Da die Möglichkeit besteht von längeren Zahlungszielen zu profitieren, wird der Forderungsverkauf  inzwischen von den meisten Kunden akzeptiert. Im Allgemeinen wird das offene Verfahren angewendet, bei dem die Kunden informiert werden. Für das Unternehmen bedeutet dies eine preiswertere Variante der Kapitalbeschaffung, die nicht so sehr von dem Ertrag des Kunden abhängt.

Was ein großer Vorteil für das Unternehmen darstellt, ist die Tatsache dass für den Abschluss eines Factoringvertrages keine banküblichen Sicherheiten notwendig sind.

Ein wichtiges Instrument zur Bilanzverbesserung – Factoring

Zahlreichen Unternehmen wird im Falle einer Kreditvergabe durch Entscheidungshemmungen und Verweigerungen der Banken das Leben sehr schwer gemacht. So wird von vielen Unternehmen der Kampf um Refinanzierungsmöglichkeiten und Wachstumskredite weiterhin mühselig geführt. Durch die Bedingung der Bereitstellung der Sicherheiten wird die Verbesserung der finanziellen Situation durch Bankkredite erschwert. Diese erschwerenden Zustände bei der Kapitalbeschaffung bringen viele Unternehmen an den Rand des finanziellen Kollaps.

Der Abschluss eines Factoringvertrages, der die dringend benötigte Liquidität beschafft und den Unternehmen die Luft zum Atmen sichert, ist eine Lösung. Die Verbesserung der Bilanzkennzahlen ist der wichtigste Vorteil unter vielen anderen, die Factoring mit sich bringt.

Durch den Verkauf der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird die Bilanz verkürzt, was wiederum zur Erhöhung der Eigenkapitalquote führt – eine wichtige Komponente bei der Festlegung des Ratings. Die Kreditbeantragung wird mit einem verbesserten Rating positiv beeinflusst. Bei der Feststellung des Unternehmenswertes und bei der Kreditvergabe spielt die Eigenkapitalquote die wichtigste Rolle. Die verbesserten Bilanzkennzahlen spielen sowohl bei der  Beantragung von Krediten als auch bei einem eventuellen Verkauf des Unternehmens eine herausragende Rolle.

Das “gesunde” Unternehmen hat damit wichtige Vorteile, da es zu keinen existenzbedrohenden Liquiditätsengpässen mehr kommt. Die Kreditvergabe wird damit erleichtert.

Der Effekt auf die Bilanz bleibt gleich, egal, ob die Full-Service oder die Ultimo Variante des Factorings gewählt wird. Die Forderungen werden beim Ultimo-Factoring kurz vor dem Stichtag verkauft, mit dem bestimmten Ziel, die Bilanzkennzahlen zu verbessern. Ein weiterer Posten der Bilanz kann beim richtigen Einsatz der freigewordenen Forderungsmittel verbessert werden: die Lieferantenverbindlichkeit.

Gemeinsame Ziele verfolgen

Um eine schnelle Liquidität des Lieferanten zu erzielen und um höhere Skontobeträge auszuhandeln wird Reverse Factoring – auch Einkaufsfactoring genannt – empfohlen

Auch beim Abnehmer kann es zu Schwierigkeiten kommen, weil der Lieferant in finanzielle Schieflage geraten kann und dadurch nicht im Stande ist zu liefern. Die Initiative des Factorings geht somit vom Abnehmer aus, der zusammen mit dem Lieferanten und dem Factoring- Unternehmen einen Vertrag abschließt, der für alle Seiten von Vorteil ist.

Die Forderungen des Lieferanten an den Abnehmer werden sofort bevorschusst, der Abnehmer kann das Skonto abziehen und somit seinem Cash-Flow anpassen, alles mit Hilfe des Abschlusses eines Factoring -Vertrages. Wenn das Einkaufsvolumen steigt und der Abnehmer außerdem ein Zahlungsziel von 60-90 Tagen von dem Factoring- Unternehmen angeboten bekommt, sind solche Vorfinanzierungen sinnvoll. Die somit erzielten Skontobeträge decken in vielen Fällen die Factoring- Kommission und so verbleibt dem Abnehmer nur die Zahlung der Zinsen, die sich im Bereich des Kontokorrents bewegen.

Auch die Anbindung des Lieferanten spielt neben den finanziellen Vorteilen, die durch das Reverse Factoring erzielt werden, eine nicht unwesentliche Rolle. Beide Parteien profitieren von einer guten Zusammenarbeit und können für sich dadurch wichtige Wettbewerbsvorteile schaffen. Genauso wichtig wie ein Kunde, der einem die Produkte abnimmt, ist ein guter Lieferant, der jederzeit pünktlich liefert und dessen Ware den eigenen Anforderungen entspricht. . Die Produktionskette ist nur durch das perfekte Aufreihen ihrer Glieder aufrecht zu erhalten.

Reverse Factoring schafft die notwendige Liquidität des Lieferanten und gibt dem Abnehmer die notwendige Zeit, die Forderungen zu begleichen.

Welche Funktionen übernimmt das Factoring

Durch die Schließung eines Factoringsvertrages werden seine Funktionen aktiviert.

Die Finanzierungsfunktion ist für Factoring Kunden auch gleichzeitig die wichtigste. Sie steht im Mittelpunkt des Interesses und besteht darin, die vom Kunden an den Factor verkaufte  Forderung sofort auszugleichen. Meist wird ein Sicherheitseinbehalt von 10-20% der Gesamtsumme gefordert um eventuelle Reklamationen oder Skonto-Abzüge des Debitors damit auszugleichen. Werden weder Reklamationen noch Skoto abgezogen,  wird dieser Rest dem Factoring Kunden zurückerstattet.

Der Factoring Kunde muss nicht warten bis der Debitor seine Außenstände begleicht und bekommt durch die sofortige Begleichung seiner Forderungen einen Liquiditätszufluss

Die Übernahme des Delkredererisikos durch den Factor ist die zweite aber nicht weniger wichtige Funktion . Der Factor trägt dieses Risiko alleine und der Factoring Kunde wird im Falle eines Ausfalls durch Zahlungsunfähigkeit eines oder mehrerer Debitoren geschützt. Die Aufgabe des Factoring Instituts ist es, die Bonität der Debitoren zu überprüfen und gegebenenfalls eine bestimmte Grenze zu setzen, was die Übernahme der Forderungen anbelangt. Außerdem werden keine Wechselkurs-Risiken oder beim Exportfactoring keine politischen Risiken übernommen.

Die Dienstleistungsfunktion ist die dritte wichtige Funktion des Factorings. Von der Führung des Debitorenmanagments bis hin zur Übernahme des Mahn-und Inkassowesens erstrecken sich die vom Factor angebotenen Dienstleistungen. Der Kunde kann die dadurch eingesparten Summen anderweitig einsetzen. Dem Factoring Kunden wird dadurch die Arbeit abgenommen, so dass er sich voll und ganz auf die betrieblichen Aufgaben konzentrieren kann.

Factoring ist eine Finanzierungsform, die alle Belange des Kunden berücksichtigt und diese auch teilweise übernimmt.