Stilles Factoring

Diskreter Forderungsverkauf (31.10.2015)

Beim klassischen Factoring verkauft ein Unternehmen seine Forderungen aus Lieferung und Leistung an einen Factor, der unmittelbar bis zu 90 % der Rechnungssummen an das Unternehmen ausgleicht und die weitere Korrespondenz mit den Schuldnern übernimmt. Im Zuge dessen werden die Schuldner naturgemäß über die Einschaltung eines Factors informiert. Sie erhalten ein Anschreiben, in dem der Forderungsverkauf bekannt gegeben wird und werden gebeten, die fälligen Beträge auf das Konto des Factors anzuweisen.

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Factoring Informationen

Factoring löst Liquiditätsmängel bei kleineren, mittelständischen und jungen Unternehmen (06.10.2015)

Noch immer haben junge und kleinere Unternehmen mit Finanzierungsproblemen zu kämpfen. Zu den größten Problemen gehören unzureichende Bonitäten und Schwierigkeiten, Sicherheiten anzubieten, was nicht selten zu Kreditablehnungen führt. Zu diesem Ergebnis kommt auch die KfW in ihrer jährlichen Unternehmensbefragung.

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Factoring für Jungunternehmen

Factoring ist unter rechtlichen Gesichtspunkten ein Forderungsverkauf, bei dem Unternehmen ihre offenen Forderungen an eine Factoringgesellschaft verkaufen. Der Kaufpreis – also die jeweilige Rechnungssumme – weist die Factoringgesellschaft dem Unternehmen regelmäßig innerhalb von zwei Arbeitstagen an. Unternehmen mit Factoring werden demnach besonders kurzfristig und kontinuierlich mit bankenunabhängiger Liquidität versorgt. Die noch ausstehenden Beträge dienen als Sicherheitspolster für potenzielle Gewährleistungsansprüche oder Reklamationen und werden dann abzüglich der Factoringgebühren ausgezahlt, wenn der Kostenschuldner seine Rechnung ausgeglichen hat oder – bei Übernahme des Delkredere – mit Ablauf der gewährten Zahlungsfrist.

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Zahlungsziele in Unternehmen und beim Factoring

Von den meisten Factoringgesellschaften werden Zahlungsziele bis zu 90 Tagen für inländisch begründete Forderungen akzeptiert. Hintergrund für diese Voraussetzungen sind die Vorschriften des KWG (Gesetz über das Kreditwesen). Bei längeren Zahlungszeiträumen und damit zugleich auch längeren Finanzierungszeiträumen würden Factoringverträge in die Sparte der Kreditgeschäfte eingeordnet, wofür eine Banklizenz erforderlich wäre. Je nach Anbieter und Factoringvariante können Forderungsverkäufe, die unter ausländische Rechtsvorschriften fallen, auch länger finanziert werden.

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Risiken im Factoring Geschäft

So einfach das Factoring-Prinzip auch klingen mag – ein risikofreies Geschäft ist der fortlaufende Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen nicht. Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Risiken im Factoring-Geschäft ein. Dazu zählen das Bonitätsrisiko des Kunden, das Verwässerungsrisiko der Forderung und das Zahlungsrisiko des Debitors. Weiterlesen

Wenn Liquiditätsreserven knapp werden

Wenn sich die Bank weigert zu helfen

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen stehen heute vor einem wachsenden Dilemma. Die Liquiditätsreserven werden immer knapper, gleichzeitig aber steigt – bedingt durch Krisen und Regularien – das Risiko an Zahlungsausfällen. Für kapitalschwache Unternehmen bedeutet dies, dass sich nur jene Unternehmen behaupten können, die eine durchdachte Finanzstrategie oder -planung vorweisen können. Weiterlesen

Factoring – vertretbare Kostenstruktur

Die Finanzierung des Umsatzes

Standen Sie als Unternehmer auch schon einmal vor dem Problem, dass Sie Geld brauchen, um den Betrieb am Laufen zu halten? Statistisch betrachtet gehen immer noch mehr als 60 Prozent der Unternehmer in solchen Fällen zur Hausbank. Trotz wachsender Hürden bei der Beantragung neuer Kredite, immer stärkerer Zurückhaltung von Banken bei der Finanzierung risikoreicher Geschäfte und Basel III – die Bank bleibt immer noch die erste Adresse, wenn es um die Finanzierung des Umsatzes geht. Weiterlesen