Die Kunden können gelassen bleiben

Viele Unternehmen stehen einem Einsatz von Factoring zunächst skeptisch gegenüber, und häufig spielt das Verhältnis zu den Kunden bei diesen Bedenken eine zentrale Rolle. Wie werden die Kunden den Forderungsverkauf aufnehmen? Gefährdet das Unternehmen dadurch womöglich das Verhältnis zu einem wichtigen Geschäftspartner? Die Erfahrungen aus der jahrelangen Praxis von Nordwest Factoring zeigen jedoch, dass diese Sorgen unbegründet sind.

Zahlungsbedingungen bleiben gültig

In der Praxis ändert sich durch Factoring für den betroffenen Kunden kaum etwas. Die vereinbarten Zahlungsbedingungen bleiben unverändert gültig, so dass weder Zahlungsziele noch Lastschrifteinzug, Sonderbedingungen oder Skonti vom Forderungsverkauf in irgendeiner Form angetastet werden. Diese Beständigkeit schafft Vertrauen und verhindert Akzeptanzprobleme bereits von Anfang an. Im Grunde ändert sich für die Kunden lediglich die Bankverbindung, auf die sie die Forderung einzahlen.

Flexible Zahlungsziele vereinbaren

In der Praxis können die Kunden des Unternehmens, das seine Forderungen verkauft hat, sogar ebenfalls vom Factoring profitieren. So können sie beispielsweise mit dem Factor flexiblere Zahlungsziele vereinbaren. Generell gilt auch beim Factoring: Kommunikation ist Gold wert. Wer seine Kunden früh über den Einsatz von Factoring informiert, Bedenken zerstreut und die Vorteile benennt, muss deshalb keine negativen Reaktionen fürchten. Es ist im Gegenteil sogar denkbar, dass der Schritt auch bei den Kunden auf Zustimmung stößt, schließlich hilft alles, was ihrem Lieferanten nützt, indirekt auch ihnen.