Factoring für die Marktführerschaft

Der deutsche Mittelstand ist in vielen Branchen Marktführer, deutsche mittelständische Unternehmen sind oft auf technischen Gebieten führend. Das sind Branchen, die von Innovationen leben. Um diese Innovation permanent stemmen zu können, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, um jede sich bietende Möglichkeit nutzen, um Kunden von der Qualität der eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu überzeugen ist oft viel Geld notwendig. Unternehmen müssen sich finanzieren können und diese Finanzierung darf nicht viel kosten, sonst rechnet sich der Betrieb nicht. Banken ziehen es vor, ihr Geld in Staatsanleihen zu investieren, die Kosten und Auflagen für Bankdarlehen werden für viele kleine und mittelständische Unternehmen in Zeiten von Basel III zu einem echten Problem.

Eine Möglichkeit, dieser Entwicklung entgegenzuwirken, bietet das Factoring. Dabei handelt es sich um ein modernes, erstmals in den USA angewandtes Finanzierungsinstrument, das auch in Europa und damit in Deutschland im Finanzierungsmix der Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Durch den Verkauf von Forderungen erreichen Unternehmen eine zügige Begleichung offener Rechnungen. Bedingung ist vor allem, dass dieser Forderung eine bereits erbrachte Leistung zugrunde liegen muss und dass keine Ansprüche Dritter auf diesen Forderungen lasten.

Bei erfolgreicher Umsetzung wird für Unternehmen Liquidität freigesetzt, die für Investitionen aufgewendet werden kann. Möglicherweise reicht Factoring allein nicht aus, um benötigte Mittel zu sichern. Aber in der richten Gewichtung im Finanzierungsmix kann Factoring Liquidität schnell verfügbar machen. Damit können Marktführer ihren Status Quo am Markt verteidigen, festigen und Ausbauen.