So schützen Sie sich gegen Forderungsausfall

Globalisierung, Wettbewerb, Wirtschaftskrise, Kostendruck – Unternehmen, die nicht über eine komfortable Finanzdecke verfügen, haben es heutzutage nicht leicht. Die Politik hilft auch nicht immer, durch die Reformen, die sie initiiert – stets entstehen neue Rahmenbedingungen, die vor allem kleinere Unternehmen in ihrer Geschäftstätigkeit beeinträchtigen.

Daher ist es wenig verwunderlich, wenn zuweilen auch langwierige Geschäftsbeziehungen vor dem Aus stehen, wenn der Partner angesichts veränderter Umstände Schwierigkeiten hat, Ihre Rechnungen an ihn zu begleichen. Trotz der Krisenfestigkeit der deutschen Wirtschaft war die Zahl der Insolvenzen 2012 nicht sehr viel niedriger als in den Krisenjahren. Und viele deutsche Unternehmen haben Kunden im weniger gut aufgestellten Ausland. Daher ist Forderungsausfall für viele Unternehmen ein hochaktuelles Thema.

Doch dazu muss es nicht kommen. Besonders mittelständische Unternehmen greifen gerne zum Factoring als Lösung für rasche und unkomplizierte Liquiditätsbeschaffung. Der fortlaufende Verkauf von Forderungen bringt Liquidität, mit der Lieferanten bezahlt, Verbindlichkeiten abgebaut, Projekte finanziert oder Kunden längere Zahlungsziele gewährt werden können. Diese Liquidität verbessert das Rating Ihres Unternehmens bei den Banken, indem sich die Bilanzsumme um die Forderung verkürzt und so die steigt. Doch Factoring bietet auch eine wirkungsvolle Absicherung gegen den Forderungsausfall. Denn mit dem Verkauf der Forderung wird auch das Ausfallrisiko auf das Factoring-Institut übertragen. Sollte der Kunde seine Rechnung nicht bezahlen können, so liegt das Risiko allein beim Factoring-Institut. So kann sich ein Unternehmen wirksam vor unerwarteten Forderungsausfällen schützen.