In wenigen Schritten zur benötigten Liquidität

Unternehmen brauchen Liquidität als Grundlage für ihr Wachstum. Sie können zur Bank gehen und einen Kredit aufnehmen – dafür müssen sie aber Sicherheiten vorlegen. Das heißt, weiteres Kapital bleibt gebunden und kann nicht in Liquidität umgewandelt werden. Sie können aber auch ihre Forderungen gegenüber ihrer Kunden an ein Factoring-Unternehmen verkaufen. Dieser Forderungsverkauf bringt in nur wenigen Schritten die benötigte Liquidität ein.

Zuerst wird das Factoring-Unternehmen Ihre Bonität und Ihre Kundenstruktur analysieren.

Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Analyse sowie der Bedarfe Ihres Unternehmens stellt das Factoring-Unternehmen dann einen Rahmenvertrag auf und legt ein Abrecnungsmodell für Sie fest.

Nach Verhandlung der genauen Konditionen und der Unterzeichnung des Vertrages informiert das Factoring-Unternehmen die Debitoren, deren Verbindlichkeiten Sie soeben verkauft haben, über die Änderungen. Zukünftig, so die schriftliche Aufforderung, sollen sie die Rechnungsbeträge aus der Geschäftsbeziehung mit Ihnen auf ein in der Mitteilung genanntes Konto überweisen.

Sie stellen selbst die Rechnung über gelieferte Waren oder erbrachte Leistungen an Ihren Kunden aus und senden gleichzeitig eine Kopie an das Factoring-Unternehmen. Somit gehen die Forderung sowie deren Einzug an das Factoring-Unternehmen über.
Das Factoring-Unternehmen überweist 80 Prozent des Rechnungsbetrages sofort. Damit haben Sie schon einmal den Großteil der benötigten Liquidität.
Im letzten Schritt wird das Factoring-Unternehmen auch die restlichen 20 Prozent überweisen, nach Abzug der vereinbarten Factoring-Gebühr, Versicherungsbeteiligung und anderer etwaiger Kosten.