Bringen Sie sich mit Factoring gegenüber Banken in Position

 

Jeder Unternehmer wird wohl mindestens einmal ein schwieriges Gespräch mit der Bank erlebt haben, bei dem ihm die Bedeutung positiver Bilanzkennzahlen bewusst wurde. Unabhängig davon, ob es sich um einen handwerklichen Betrieb oder ein mittelständisches Unternehmen handelt – positive Bilanzkennzahlen helfen nicht nur dem Unternehmer-Ego, sie entscheiden unter Umständen über den weiteren Erfolg eines Unternehmens bei Bankgesprächen. Die Finanzierer Ihres unternehmerischen Wachstums nehmen diese Kennzahlen als Grundlage des Ratings Ihre Unternehmens. Werden die Risikofaktoren Ihres Unternehmens als negativ eingestuft, kann die Bank Ihren Antrag auf ein Bankdarlehen zurückweisen. Oder sich zumindest die erhöhten Risikokosten bei Ihnen mittels Zinsen und Sicherheiten wieder einholen. In der Folge bedeutet das für Ihr Unternehmen möglicherweise die Unbezahlbarkeit eines dringend benötigten Darlehens.

Als Unternehmer wissen Sie aber, ob der lebenswichtigen Bedeutung von Bilanzkennzahlen für Ihr Unternehmen Bescheid. Doch zum Glück lassen sich Bilanzkennzahlen durch eine Erhöhung der Eigenkapitalquote oder durch eine Senkung der Bilanzsumme fast schlagartig verbessern.

Durch eine Maßnahme, die immer mehr Anhänger im deutschen Mittelstand findet, werden offene Forderungen verkauft, um die Außenstände zu reduzieren. In Zeiten einer immer schlechter werdenden Zahlungsmoral, ist dies ein nicht immer leichtes Unterfangen. Sobald das auf Forderungsaufkäufe spezialisierte Unternehmen Ihre Außenstände aufgekauft hat, brauchen Sie sich nicht mehr weiter darum zu kümmern. Sie, als Verkäufer der Forderung, erhalten 80 Prozent Ihres Rechnungsbetrages sofort überweisen. Um das Inkasso der gesamten Forderung kümmert sich das Factoring-Unternehmen. Sie können indes die eigene Bilanzsumme um die verkaufte Forderung verkürzen, sichern sich so ein besseres Rating und haben fortan eine andere Verhandlungsbasis gegenüber Ihrer Bank.