Einige Vorteile von Factoring

Der Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen als Finanzierungsmodell bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Der Verkauf der Forderungen generiert zuallererst Liquidität und trägt zur Verbesserung der Geldflüsse bei. Der Einsatz von Factoring verkürzt die Zeit zwischen Rechnungsstellung und Geldeingang. Weiterlesen

Wie Finanzchefs Factoring einsetzen können

Unternehmenslenker lieben die vielen Dienstleistungen, die mit einem Factoring-Vertrag einhergehen. Der fortlaufende Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen erfreut sich immer mehr Beliebtheit, weil der Leistungsumfang von Factoring-Anbietern inzwischen weit über die herkömmliche Umsatzfinanzierung hinausgeht. Factoring ist mehr als nur ein Finanzierungsinstrument. Weiterlesen

Factoring hilft Kundenbeziehungen zu schützen

Anders als bei der Finanzierung über Banken ist die Finanzierung mittels Forderungsverkauf von einer sehr hohen Flexibilität gekennzeichnet. Immer mehr Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen setzen deshalb auf Factoring als Ergänzung zur Bankfinanzierung. Größter und wohl am meisten geschätzter Vorteil vom fortlaufenden Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen ist die Schnelligkeit und Einfachheit bei der Liquiditätszufuhr. Weiterlesen

Factoring setzt viel Vertrauen voraus

Bei Factoring, dem Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen, spielt Vertrauen eine sehr große Rolle. Selbstverständlich basiert auch Factoring auf einem vertraglichen Verhältnis. Nichtsdestotrotz steht viel Vertrauen auf dem Spiel. Beim Factoring werden Forderungen verkauft, die vom Käufer zu einem Großteil (80 Prozent) bevorschusst werden. Weiterlesen

So gelingt effizientes Factoring

Herkömmliches Factoring ist der fortlaufende Verkauf des gesamten Forderungsbestandes gegenüber einem Kunden an ein Factoring-Unternehmen. Das Verfahren wurde vor mehreren Jahrzehnten in den USA entwickelt, als kostengünstige und unkomplizierte Alternative zur Bankfinanzierung. Diese hängt nämlich von langwierigen Genehmigungsverfahren und langen Entscheidungswegen ab. Weiterlesen

Revolvierender Kredit

 

Was ist ein revolvierender Kredit?

Revolving Credit Facility, wie der revolvierende Kredit im englischen Sprachraum genannt wird, bezeichnet die Vereinbarung zwischen einer Bank und einem Unternehmen über eine Kreditlinie mit einer festen Laufzeit. Innerhalb der Laufzeit und bis zu einem vereinbarten Höchstbetrag kann ein Betrieb beliebige Summen in unterschiedlicher Höhe von dem Geschäftskonto abheben oder überweisen. Die Bank muss über die einzelnen Verfügungen nicht informiert werden. Rückzahlungen sind jederzeit möglich, wobei es keinen festen Ratenplan gibt. Der revolvierende Kredit kann während der Laufzeit wiederholt genutzt werden, auch wenn er in der Zwischenzeit ganz oder zum Teil getilgt wurde.

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Forderungsverkauf als Zeichen für unternehmerische Weitsicht

In Zeiten der verstärkten Zurückhaltung seitens der Banken bei der Finanzierung von Unternehmen, müssen sich vor allem kleine und mittelständische Unternehmen nach Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankdarlehen umsehen. Banken sind durch die neuen Eigenkapitalregelungen (Basel III) gezwungen, bei der Vergabe von Darlehen mehr Eigenkapital einzusetzen. Weiterlesen