Eigenkapitalquote

 

Eigenkapitalquote Definition

In der Betriebswirtschaft ist die Eigenkapitalquote (kurz: EK Quote) eine der wichtigsten Kennzahlen. Die Eigenkapitalquote besagt, welchen Anteil das Eigenkapital am Gesamtkapital eines Unternehmens ausmacht. Das Gesamtkapital entspricht der Bilanzsumme, die zum Bilanzstichtag ermittelt wird. Das Ziel eines Unternehmers ist es, eine hohe Eigenkapitalquote zu erwirtschaften. Je höher die Quote ausfällt, umso weniger Fremdkapital, Verbindlichkeiten und offene Forderungen weist ein Betrieb auf. Unternehmen können verschiedene Maßnahmen ergreifen, damit sie die Eigenkapitalquote verbessern können.

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Factoring für Freiberufler

 

Factoring zur Umsatzfinanzierung – auch für Selbstständige geeignet?

Ja, Factoring eignet sich auch für Freiberufler als moderne Finanzierungsform sowie zur einfachen und günstigen Steigerung von Liquidität und Bonität. Durch den Verkauf von Forderungen mit Zahlungsziel an einen Factor erhalten Unternehmen ihr Geld innerhalb von zwei Arbeitstagen. Das erhöht die Liquidität, wodurch die laufenden Kosten gedeckt sind und neue Waren oder Rohstoffe eingekauft werden können. Außerdem bietet Factoring für Freiberufler weitere Vorteile, wie Schutz vor Forderungsausfall und Auslagerung des Forderungsmanagements. Wenn Sie sich für Factoring für Selbstständige interessieren, müssen Sie jedoch beachten, dass nicht jeder Factor dieses Factoring anbietet und dass die Kreditoren verschiedene Voraussetzungen erfüllen müssen:

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Factoring für Kleinunternehmer & den Mittelstand

 

Factoring – zeitgemäße Finanzierung für KMU

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ihre Liquidität durch einen Bankkredit, einen Kontokorrentkredit oder durch Factoring erhöhen. Ein Bankkredit bedeutet für den Antragsteller lange Verhandlungen mit einem Kreditinstitut. Ein Kontokorrentkredit ist häufig sehr teuer, vor allem, wenn der Kontoinhaber die eingeräumte Kreditlinie überzieht. Als schnelle und günstige Förderung der Liquidität nutzen daher immer mehr Betriebe Factoring. Zahlreiche Anbieter haben Factoring für den Mittelstand im Programm, indem sie fortlaufend offene Forderungen ankaufen.

Beim Factoring erhält der Kreditor innerhalb weniger Werktage 80 % – 90 % des Rechnungsbetrages ausgezahlt. Die Restsumme abzüglich Gebühren überweist der Factor bei Fälligkeit des Zahlungsziels. Neben geringen Kosten profitieren KMU von einigen weiteren Vorteilen dieser zeitgemäßen Form der Finanzierung:

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