Liquiditätsbeschaffung mit Hilfe von Factoring

 

Das Factoring als Instrument der Liquiditätsbeschaffung ist eine wichtige Dienstleistung für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Hintergrund ist, dass immer weniger Kunden die gesetzten Zahlungsfristen einhalten, gerade bei Warenlieferungen oder Dienstleistungen auf Rechnung werden nur um die 60 Prozent der Rechnungen rechtzeitig gezahlt. Die Anhäufung von Debitoren bietet auch für Unternehmen eine finanzielle Einschränkung. Doch das Factoring kann hierbei Abhilfe schaffen.

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Projektfactoring

 

Was ist Projektfactoring?

Factoring ist eine Finanzierungsform, die sich durch eine besonders hohe Flexibilität auszeichnet. Der Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen an ein Factoring Institut kann sowohl fortlaufend für alle Forderungen gegenüber eines Kunden, als auch selektiv eingesetzt werden. Wenn dem Factoring Institut projektbezogene Forderungen ab der ersten Teilzahlung bis zur Schlussrechnung vorgelegt werden, handelt es sich um eine Sonderform des selektiven Factorings, nämlich um sogenanntes „Projektfactoring“. Dann verkaufen Unternehmen ihre Forderungen, die ein ganz bestimmtes Projekt betreffen, an das Factoring Institut. Im Gegenzug erhalten sie Liquidität, mit der das Projekt weiterfinanziert werden kann.

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Halboffenes Factoring

 

Halboffenes Factoring

Halboffenes Factoring heißt jene Factoringvariante, bei welcher der Debitor nicht über die Forderungsabtretung informiert wird. Stattdessen wird lediglich ein anderes Konto für die Überweisungen im Rahmen der Schuldentilgung genannt. Diese gehört dem Factoring Unternehmen. So wird sichergestellt, dass die Überweisung den neuen Forderungsinhaber erreicht.

Im Gegenzug hierzu stehen das offene Factoring und das stille Factoring.

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Umsatzsteigernde Maßnahmen für Unternehmen

 

Was sind Absatz, Umsatz und Umsatzsteigerung?

Absatz sind alle verkauften Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Um den Umsatz zu ermitteln, wird die Anzahl der verkauften Produkte mit dem jeweiligen Verkaufspreis multipliziert (Umsatz = Absatz x Preis). Für eine Umsatzsteigerung muss das Unternehmen in der nächsten Geschäftsperiode mehr Produkte verkaufen als im vorhergehenden Zeitraum. Dazu kann die Geschäftsleitung verschiedene umsatzsteigernde Maßnahmen beschließen:

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