Factoring für die IT-Branche

 

Warum Factoring für die IT-Branche?

Unternehmen aus der IT-Branche haben einen hohen Finanzbedarf. Es kostet viel Geld, neue Technologien zu entwickeln und in die entsprechende Hardware zu investieren. Die Konkurrenz ist groß und die Entwickler müssen laufend neue Produkte auf den Markt bringen. Das bedeutet hohe Investitionen und schnelle Verfügbarkeit der liquiden Mittel. Gleichzeitig möchten die Kunden die Rechnung erst später bezahlen oder geraten in Zahlungsverzug. Um Liquiditätsengpässe zu vermeiden, nutzen daher immer mehr Unternehmen aus der IT Branche Factoring zur kurzfristigen Umsatzfinanzierung. Die Firmen schätzen vor allem die einfache Abwicklung des Forderungsankaufs und die schnelle Überweisung der Rechnungsbeträge.

 

Schnelle Liquidität durch Factoring

Bei IT-Dienstleistern besteht ein großer Finanzierungsbedarf, um gutes Personal zu gewinnen und die laufenden Kosten für neue Entwicklungen und Marketing zu tragen. Darum sind regelmäßige Zahlungsflüsse für die EDV-Branche besonders wichtig. Wenn die Kunden jedoch nach einem Zahlungsziel fragen, wird der Finanzfluss unterbrochen. Hier springt der Forderungsverkauf ein. Innerhalb kurzer Zeit nach Ausstellung einer Rechnung hat der Verkäufer das Geld auf seinem Konto. Die Verhandlungen zum Abschluss des Factoringvertrages müssen nur einmal geführt werden und sind schnell erledigt. So wird aus offenen Forderungen Liquidität, die die laufenden Kosten deckt und das Wachstum des Unternehmens unterstützt.

 

Vorteile und Nachteile von Factoring

Factoring wird von zahlreichen Branchen als moderne Finanzierungsform genutzt. Ein wichtiger Vorteil ist die schnelle Überweisung durch den Factor. Beim Full Service Factoring übernimmt das Factoringunternehmen außerdem das komplette Forderungsmanagement.

Einige Firmen befürchten einen Imageschaden, wenn beim offenen Factoring die Debitoren über die Forderungsabtretung informiert werden. Da sich der Forderungsverkauf jedoch in immer mehr Branchen durchsetzt, sehen viele Geschäftspartner Factoring als Bestandteil einer modernen Liquiditätsplanung an. Für die Dienstleistung und Vorfinanzierung berechnet das Factoringunternehmen Gebühren und Zinsen. Dafür können mit der schnellen Liquidität eigene Rechnungen mit Skonto bezahlt werden.

 

Was kostet Factoring für IT-Unternehmen?

Die Factoring Kosten für die kurzfristige Umsatzfinanzierung setzen sich aus Factoringgebühr, Zinsen für die Vorfinanzierung und Prüfkosten für die Bonitätsprüfung der Debitoren zusammen. Zur Berechnung der Factoringgebühr legen die Anbieter diese Faktoren zugrunde:

  • Jahresumsatz und Bonität des Kreditors
  • Anzahl und Bonität der Debitoren
  • Branche
  • Anzahl der Rechnungen
  • Höhe der Rechnungsbeträge
  • Länge der Zahlungsziele
  • gewählte Factoring-Variante
  • Kapitalkosten des Factors zur Refinanzierung am Finanzmarkt

 

Ist Factoring sinnvoll für mein IT-Unternehmen?

Als IT-Dienstleister entwickeln Sie laufend neue Software und aktualisieren bestehende Anwendungen. Die schnelle Entwicklung ist notwendig, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und neue Kunden zu gewinnen. Damit Ihre technische Ausstattung dem aktuellen Stand entspricht und Sie gute Mitarbeiter finden und halten können, ist viel Kapital notwendig. Auch bei guten Umsätzen können sich Finanzierungslücken ergeben, die durch Factoring schnell und einfach geschlossen werden. Wenn Sie offene Rechnungen an einen Factor verkaufen und sich für Full Service Factoring entscheiden, entlasten Sie Ihre Debitorenbuchhaltung. Das schafft Zeit für Ihre Bestandskunden oder zur Neukundengewinnung. Sie können Ihren Kunden kurze Bearbeitungszeiten zusagen und Ihren Ruf als zuverlässiger IT-Dienstleister stärken!

 
Full Service von Nordwest Factoring