Debitorenbuchhaltung

 

Das Debitorenmanagement verwaltet die Debitorenkonten und ermittelt das Debitorenrisiko. Ein Unternehmen kann die Buchhaltung selbst ausführen oder die Aufgaben outsourcen. Neben externen Dienstleistern übernehmen auch Factoringanbieter, wie Nordwest Factoring, diese Aufgabe. Die Ergebnisse dienen der Liquiditätssicherung und helfen, Forderungsausfälle zu vermeiden. Damit gehört das Forderungsmanagement zu den wichtigsten Aufgaben der Finanzbuchhaltung und sollte regelmäßig ausgeführt werden. Unser Ratgeber zeigt die einzelnen Teilbereiche und beschreibt den Unterschied zur Kreditorenbuchhaltung eines Unternehmens

 
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Bilanzverkürzung und Bilanzverlängerung

 

Zahlreiche Unternehmen unterhalten eine doppelte Buchführung. Entweder sind die Betriebe per Gesetz dazu verpflichtet oder sie entscheiden sich freiwillig dazu. Das Ergebnis der doppelten Buchhaltung ist die Gewinnermittlung durch Erstellung einer Bilanz und einer Gewinn-und-Verlustrechnung (GuV). Die einzelnen Bilanzposten unterteilen sich in Aktiva und Passiva. Die dazugehörigen Beträge werden auf Aktivkonten und Passivkonten verbucht. Bei einer Bilanzverkürzung betrifft ein Geschäftsvorfall die Aktivseite und die Passivseite der Bilanz in gleicher Höhe. Dadurch verringert sich die Gesamtbilanzsumme. Das Gegenteil ist die Bilanzverlängerung, bei der sich die Bilanzsumme durch die gleichlautende Buchung auf beiden Seiten der Bilanz erhöht.

 
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