Liquiditätsbeschaffung mit Hilfe von Factoring

 

Das Factoring als Instrument der Liquiditätsbeschaffung ist eine wichtige Dienstleistung für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Hintergrund ist, dass immer weniger Kunden die gesetzten Zahlungsfristen einhalten, gerade bei Warenlieferungen oder Dienstleistungen auf Rechnung werden nur um die 60 Prozent der Rechnungen rechtzeitig gezahlt. Die Anhäufung von Debitoren bietet auch für Unternehmen eine finanzielle Einschränkung. Doch das Factoring kann hierbei Abhilfe schaffen.

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Umsatzsteigernde Maßnahmen für Unternehmen

 

Was sind Absatz, Umsatz und Umsatzsteigerung?

Absatz sind alle verkauften Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Um den Umsatz zu ermitteln, wird die Anzahl der verkauften Produkte mit dem jeweiligen Verkaufspreis multipliziert (Umsatz = Absatz x Preis). Für eine Umsatzsteigerung muss das Unternehmen in der nächsten Geschäftsperiode mehr Produkte verkaufen als im vorhergehenden Zeitraum. Dazu kann die Geschäftsleitung verschiedene umsatzsteigernde Maßnahmen beschließen:

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Wann lohnt sich Factoring?

Beim Factoring verkaufen Unternehmen ihre Rechnungen an einen Factor und erhalten im Gegenzug unmittelbar 80 % bis 90 % der Rechnungssumme gutgeschrieben. Die Restzahlung erfolgt, wenn der Factor die Zahlung des Endkunden erhalten hat, wobei je nach Vertragsvariante 0,1 % bis 2 % von der Forderungssumme als Factoringgebühr in Abzug gebracht wird.

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Factoringvertrag

 

Was zeichnet einen Factoringvertrag aus?

Beim Factoring wird die Vereinbarung zwischen Kreditor und Factor über den Verkauf offener Forderungen in einem schriftlichen Vertrag festgehalten. Inhaltlich orientieren sich die vertraglich geregelten Punkte an der wirtschaftlichen Bedeutung des Factorings. Wichtig ist vor allem, ob es sich um echtes Factoring oder unechtes Factoring handelt:

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Factoring Nachteile

Das Image von Factoring beinhaltet bei einigen Unternehmern noch Vorurteile, die sich jedoch mit einem genaueren Blick leicht widerlegen lassen. Zu den vermeintlichen Nachteilen von Factoring zählen:

  • hohe Kosten
  • nicht für alle Branchen geeignet
  • wird von den Kunden nicht akzeptiert
  • weniger Kontrolle über das eigene Mahnwesen

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Factoring aus Sicht des Kunden

 

Ein Lieferant für Büroausstattung wendet sich an eine Factoringgesellschaft und veräußert seine offenen Forderungen. In der Folge wendet sich die Factoringgesellschaft an die Kunden des Lieferanten und setzt sie in Kenntnis über den Forderungsverkauf. Den Kunden wird mitgeteilt, dass Sie Zahlungen in Zukunft auf die Bankverbindung der Factoringgesellschaft zu leisten haben.

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Die Unterschiede zwischen Factoring und Inkasso

 

Wenn im Geschäftsverkehr von der Eintreibung von Forderungen oder hohen Außenstände gesprochen wird, werden häufig Factoring und Inkasso in einem Zuge erwähnt. Dass jedoch gravierende Unterschiede zwischen beiden Instrumenten bestehen, ist nicht jedem Unternehmer klar.

Natürlich können sowohl Factoring als auch Inkasso im Unternehmen zu einer deutlich besseren Liquidität führen, wobei jedoch nur beim Factoring eine zusätzliche Risikoabsicherung möglich ist.

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Steuerliche Besonderheiten beim Factoring

 

Die Veräußerung von Forderungen, genannt Factoring, gewinnt bei Unternehmen aus Handel, Produktion und Dienstleistung immer mehr an Beliebtheit. Beim traditionellen Factoringvertrag verkauft ein Unternehmen beispielsweise seine Forderungen aus Lieferung und Leistung an einen Factor. Als Gegenleistung erhält das Unternehmen seinen Forderungsbetrag, der lediglich um eine Factoringgebühr zwischen 0,1 % und 2 % reduziert wurde.

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