Factoring für Druckereien

Die meisten Druckereien in Deutschland sind kleine oder mittlere Unternehmen (KMU). Sie bieten mehr als 150.000 Beschäftigten Arbeit und erwirtschaften durchschnittlich 20 Milliarden Euro Umsatz im Jahr. Der Anteil an Privatkunden bei Druckereien und Verlagen ist gering und bedeutet nur Aufträge in geringer Stückzahl für Glückwunschkarten, Traueranzeigen, Danksagungen oder Festzeitschriften. Die meisten Auftraggeber sind gewerbliche Kunden, die Rechnungsformulare, firmeninterne Unterlagen, Werbeflyer und andere Druck-Erzeugnisse in Auftrag geben.

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Factoring für den E-Commerce

Factoring ist in zahlreichen Branchen eine häufig genutzte Form der Umsatzfinanzierung. Durch den Verkauf offener Rechnungen steigern Betriebe jeder Größe ihre Liquidität und schützen sich vor Forderungsausfällen. Diese Vorteile können auch Unternehmen aus dem Bereich E-Commerce nutzen. Gleichzeitig steigert das Angebot einer Zahlungsfrist die Kauflust der Kunden und sorgt für mehr Umsatz. Wir zeigen Ihnen, wie Factoring für E-Commerce die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens steigert und worauf Sie bei dem Forderungsverkauf achten sollten.

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Factoring für Facilitymanagement

In Deutschland sind circa 4,5 Millionen Handwerker und Angestellte bei einem Unternehmen aus dem Bereich Facilitymanagement beschäftigt. Die Mitarbeiter verwalten und bewirtschaften Gebäude, technische Anlagen und andere Einrichtungen der Immobilien. Die Beschäftigten verteilen sich auf eine große Anzahl an Unternehmen. Neben einigen Branchenführern sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Facilitymanagement tätig. Der Wettbewerb ist groß und die Anbieter stehen unter einem hohen Konkurrenzdruck. Daher ist eine stabile Liquidität für Unternehmen aus dem Gebäudemanagement besonders wichtig. Durch Factoring für Facilitymanagement erhalten die Unternehmen eine schnelle und günstige Umsatzfinanzierung und können von weiteren Vorteilen wie Entlastung im Debitorenmanagement profitieren.

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Courtage Factoring – Factoring für Immobilienmakler

Für die Vermittlung von Immobilien erhalten gewerbliche Immobilienmakler eine Provision, auch als Courtage bezeichnet. Bauträger oder Wohnungsbaugesellschaften können ebenfalls nach dem Verkauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung eine Vermittlungsprovision in Rechnung stellen. In der Regel erfolgt die Zahlung an den Makler nach Unterzeichnung des Kaufvertrages bei einem Notar. Trotz der kurzen Zahlungsfrist warten die meisten Immobilienmakler mehrere Wochen bis Monate auf die Provision. Der verzögerte Zahlungseingang belastet die Liquidität und das Geld fehlt zur Begleichung eigener Rechnungen. Hier bietet sich Factoring für Immobilienmakler zur schnellen Liquiditätssteigerung an. In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen die Vorteile und Nachteile sowie die Kosten für Immobilienmakler Factoring und warum sich Factoring für Makler lohnt.

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Factoring für den Großhandel

Was ist Factoring Großhandel?

Die Großhändler in Deutschland stellen eine wichtige Verbindung zwischen den Herstellern und dem Einzelhandel, der Gastronomie, weiterverarbeitenden Betrieben und anderen Abnehmern dar. Die Kunden der Großhändler sind gewerbliche Nutzer, die häufig große Mengen einer bestimmten Ware einkaufen. Um seine eigene Liquidität zu sichern, kann der Großhändler die offenen Rechnungen seiner Abnehmer an einen Factoringanbieter verkaufen. Durch Factoring Großhandel werden die Rechnungen mit Zahlungsziel vorfinanziert und der Großhändler kann weitere Vorteile und Dienstleistungen des Factors nutzen. Allerdings müssen die Großhändler einige Kriterien beachten, die sich nicht zum Factoring eignen. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über Factoring Großhandel als zeitgemäße Finanzierungsform für die Großhandelsbranche. Weiterlesen

Factoring in Gastronomie Krisenzeiten

 

Hotels und Restaurants leiden besonders stark unter dem Lockdown, den die Bundesregierung wegen der Corona Krise verhängt hat. Lokale und Bars sind geschlossen und Hotels und Pensionen verzeichnen nur wenige Übernachtungsgäste. Einige Gastronomen versuchen, durch Außer-Haus-Verkauf und Dienstleistungen als Caterer oder mobiler Essensdienst etwas Umsatz zu machen. Umso ärgerlicher, wenn die Kunden dann unwillig oder unfähig sind, die Rechnung für das gelieferte Essen zu bezahlen. Die verzögerten Zahlungen oder der Zahlungsausfall belasten die Liquidität der Gastronomen. Hier bietet sich Factoring als Lösung an.

 
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Factoring für Krankenhäuser

 

Sowohl große Unternehmen als auch Mittelständler aus Industrie und Handel nutzen Factoring zur kurzfristigen Umsatzfinanzierung. Einige Factoringanbieter haben sich auch auf Factoring für Krankenhäuser spezialisiert. Mit dem Verkauf offener Forderungen können Kliniken und Ärzte ihre Liquidität genauso schnell und einfach steigern wie ein Unternehmer. Allerdings müssen die Beteiligten beim Factoring für Ärzte einige Besonderheiten hinsichtlich Verschwiegenheitspflicht und Patienteneinwilligung beachten. Unser Ratgeber zeigt Ihnen die Besonderheiten auf und erklärt Ihnen, wie Sie durch Factoring die liquiden Mittel Ihrer Klinik oder Praxis steigern und von weiteren Vorteilen des Forderungsverkaufs profitieren!

 
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Factoring für Ärzte

 

Was ist Factoring für Ärzte?

Factoring ist der Verkauf offener Rechnungen an eine Bank oder ein Factoringunternehmen. Bei Betrieben in der Wirtschaft ist der Forderungsverkauf schon seit vielen Jahren üblich. Doch auch immer mehr Mediziner nutzen Factoring im Gesundheitswesen zur kurzfristigen Umsatzfinanzierung. Offene Rechnungen von Patienten entstehen durch die sogenannten IGeL-Leistungen. Dabei handelt es sich um ärztliche Leistungen, deren Kosten nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Stattdessen stellt der Arzt seinen Patienten eine Privatrechnung aus, die häufig ein Zahlungsziel enthält. Um die offenen Forderungen in Liquidität zu verwandeln, können Arztpraxen die Rechnungen an eine privatärztliche Abrechnungsstelle oder an ein Factoringunternehmen verkaufen.

 
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Factoring im Consulting

 

Was ist Factoring im Consulting-Bereich?

Wenn Sie im Bereich Consulting tätig sind, beraten Sie Unternehmen in der Organisation des Betriebes und Sie geben Tipps zu Marketing und bestimmten Unternehmensstrategien. Als externer Berater haben Sie einen objektiven Blick auf die Firma und können durch Ihre Ratschläge zum Betriebserfolg beitragen. Doch wie sieht es mit dem eigenen Erfolg aus? Sie investieren viel Zeit in die Untersuchungen vor Ort und die Entwicklung einer passenden Strategie für das Unternehmen Ihres Auftraggebers. Erst nach dem Abschlussbericht und der letzten Besprechung erstellen Sie die Rechnung für Ihren Arbeitsaufwand. Die Rechnung wird an den Auftraggeber verschickt und erst nach einiger Zeit bezahlt.

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Factoring im Gesundheitswesen

 

Was ist Factoring im Gesundheitswesen?

Nicht jede ärztliche Leistung wird über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet. Hochwertiger Zahnersatz oder die sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen, abgekürzt IGeL, müssen von den Patienten selbst bezahlt werden. Der Arzt schließt einen Vertrag mit dem Patienten ab und berechnet ihm die Zusatzleistungen.

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