Wachstumsfinanzierung

 

Ihr Unternehmen hat sich erfolgreich am Markt etabliert und Sie möchten expandieren? Dann zeigt Ihnen unser Ratgeber die verschiedenen Möglichkeiten für eine Wachstumsfinanzierung. Durch eine effektive Unternehmensfinanzierung sichern Sie Wachstum und Expansion und bewahren gleichzeitig die Liquidität. Zur Finanzierung steht internes oder externes Kapital zur Verfügung. Einige Finanzierungsinstrumente, wie Factoring, bieten neben den Geldmitteln zusätzliche Vorteile für ein wachsendes Unternehmen.

 
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Debitorenbuchhaltung

 

Das Debitorenmanagement verwaltet die Debitorenkonten und ermittelt das Debitorenrisiko. Ein Unternehmen kann die Buchhaltung selbst ausführen oder die Aufgaben outsourcen. Neben externen Dienstleistern übernehmen auch Factoringanbieter, wie Nordwest Factoring, diese Aufgabe. Die Ergebnisse dienen der Liquiditätssicherung und helfen, Forderungsausfälle zu vermeiden. Damit gehört das Forderungsmanagement zu den wichtigsten Aufgaben der Finanzbuchhaltung und sollte regelmäßig ausgeführt werden. Unser Ratgeber zeigt die einzelnen Teilbereiche und beschreibt den Unterschied zur Kreditorenbuchhaltung eines Unternehmens

 
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Bilanzverkürzung und Bilanzverlängerung

 

Zahlreiche Unternehmen unterhalten eine doppelte Buchführung. Entweder sind die Betriebe per Gesetz dazu verpflichtet oder sie entscheiden sich freiwillig dazu. Das Ergebnis der doppelten Buchhaltung ist die Gewinnermittlung durch Erstellung einer Bilanz und einer Gewinn-und-Verlustrechnung (GuV). Die einzelnen Bilanzposten unterteilen sich in Aktiva und Passiva. Die dazugehörigen Beträge werden auf Aktivkonten und Passivkonten verbucht. Bei einer Bilanzverkürzung betrifft ein Geschäftsvorfall die Aktivseite und die Passivseite der Bilanz in gleicher Höhe. Dadurch verringert sich die Gesamtbilanzsumme. Das Gegenteil ist die Bilanzverlängerung, bei der sich die Bilanzsumme durch die gleichlautende Buchung auf beiden Seiten der Bilanz erhöht.

 
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So verbessern Sie die Bonität in Ihrem Unternehmen

 

Was ist Bonität?

Bonität ist die Fähigkeit eines Schuldners, seinen Zahlungsverpflichtungen pünktlich und in voller Höhe nachzukommen. Die Kreditwürdigkeit entscheidet über das Ansehen einer Person oder eines Unternehmens bei Banken, Kunden und Geschäftspartnern. Wirtschaftsauskunfteien berechnen einen Bonität Score, der Auskunft über die Zahlungsfähigkeit einer Privatperson oder einer Firma gibt.

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Ausfallrisiko

 

Was ist ein Ausfallrisiko?

Im Finanzwesen hat der Begriff Ausfallrisiko diese Bedeutungen:

  • Verlustgefahr für den Gläubiger durch Zahlungsausfall des Schuldners
  • Wertverlust von Sachwerten und Wertpapieren

Banken gehen ein Kreditrisiko ein, wenn sie ein Darlehen vergeben. Einem Hersteller entsteht ein Ausfallrisiko, wenn er eine Ware oder Dienstleistung gegen Rechnung mit Zahlungsziel verkauft. Anleger müssen mit einem Wertverlust der Anlagegüter rechnen.

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Mahnwesen

 

Ohne ein effektives Mahnwesen kann es im Unternehmen des Verkäufers zu einem Liquiditätsengpass kommen. Um eigene Zahlungsschwierigkeiten zu vermeiden, sollten Betriebe jeder Größe auf rechtzeitige Mahnungen achten. Die Unternehmen können das Mahnverfahren intern durchführen oder an einen externen Anbieter auslagern.

 
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Globalzession

 

Wenn ein Unternehmen einen Kredit bei einer Bank aufnehmen möchte, verlangt das Kreditinstitut in der Regel Sicherheiten für das Darlehen. Die Globalzession ist eine der Sicherheiten, die Banken und Sparkassen akzeptieren. Durch die Sicherungsübereignung ändert sich der Gläubiger der Forderungen, da es sich um eine Forderungsabtretung handelt.

 
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Forderungsverkauf

 

Was ist ein Forderungsverkauf?

Ein Forderungsverkauf ist der Verkauf von offenen Forderungen an eine Bank oder ein Factoringunternehmen. Die Forderung ist durch eine Warenlieferung oder eine Dienstleistung entstanden. Beim Kauf haben die Vertragsparteien vereinbart, dass der Käufer die bestellte Ware oder Leistung erst einige Zeit nach Erhalt bezahlen muss. In der Regel liegt das Zahlungsziel 30 bis 90 Tage nach Ausstellung der Rechnung. Der Verkäufer muss also sofort liefern, erhält das Geld aber erst zu einem späteren Zeitpunkt. Das belastet die Liquidität und bedeutet ein aufwendiges Forderungsmanagement, um den Zahlungseingang zu überwachen.

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Asset Backed Finanzierung

 

Die Asset Backed Finanzierung stellt eine Unternehmensfinanzierung durch Forderungsverkauf dar, die ihren Ursprung in den USA hat und sich erst seit den 90er Jahren in Deutschland etabliert.

Die Forderungen eines Unternehmens werden hierbei an eine Gesellschaft verkauft, die für diesen Zweck als Single Purpose Company gegründet wird. Diese neu gegründete Finanzierungsgesellschaft refinanziert sich wiederum durch die Ausgabe von Anleihen und anderen Wertpapieren, die durch die gekauften Forderungen gedeckt sind. Insbesondere für Unternehmen und Kapitalanleger ist die Asset Backed Finanzierung daher eine interessante Finanzierungsform.

 
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Außenstände

 

Außenstände belasten die Liquidität

Viele Unternehmen räumen ihren Kunden Zahlungsziele ein. Die Bezahlung einer Rechnung nach 30 bis 90 Tagen dient der Kundengewinnung und sorgt für einen Wettbewerbsvorteil. Gleichzeitig verschlechtert der Verkäufer durch den Verzicht auf Barzahlung jedoch seine eigene Zahlungsfähigkeit. Bei hohen laufenden Kosten kann das schnell zu einem Liquiditätsengpass führen. Um die finanzielle Lücke zwischen Verkauf und Zahlungseingang zu schließen, können Sie als Unternehmer verschiedene Finanzprodukte einsetzen.

 
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