VOB Factoring für Handwerk & Baunebengewerbe

 

VOB Factoring – Liquidität für Handwerksbetriebe

Bis vor Kurzem waren Handwerksbetriebe wie Dachdecker, Sanitärfirmen, Verputzer, Metallbauer und weitere Baunebengewerbe von der Finanzdienstleistung des Factorings ausgeschlossen. Grund hierfür war die Bindung handwerklicher Betriebe an die mit „VOB“ abgekürzte Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen. Die VOB beinhaltet unter anderem Bestimmungen über:

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Asset Backed Finanzierung

 

Die Asset Backed Finanzierung stellt eine Unternehmensfinanzierung durch Forderungsverkauf dar, die ihren Ursprung in den USA hat und sich erst seit den 90er Jahren in Deutschland etabliert.

Die Forderungen eines Unternehmens werden hierbei an eine Gesellschaft verkauft, die für diesen Zweck als Single Purpose Company gegründet wird. Diese neu gegründete Finanzierungsgesellschaft refinanziert sich wiederum durch die Ausgabe von Anleihen und anderen Wertpapieren, die durch die gekauften Forderungen gedeckt sind. Insbesondere für Unternehmen und Kapitalanleger ist die Asset Backed Finanzierung daher eine interessante Finanzierungsform.

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Factoring für Steuerberater

 

Eignet sich Factoring auch für Steuerberater?

Als Steuerberater haben Sie eventuell Ihren Mandanten bereits zu Factoring geraten, um die Liquidität schnell und unkompliziert zu steigern. Aber haben Sie schon einmal über den Forderungsverkauf für Ihre eigene Kanzlei nachgedacht? Nicht nur Handwerksbetriebe, sondern auch steuerberatende Berufe leiden immer mehr unter der schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. Bei einer Steuerkanzlei kommt häufig noch ein persönliches Verhältnis zu den Klienten hinzu. So kann es vorkommen, dass Mahnungen verspätet abgeschickt werden oder der Mandant die Begleichung der Rechnung mit immer neuen Zahlungsversprechen hinauszögert. Die fehlende Liquidität kann die Kanzlei in ernsthafte Zahlungsschwierigkeiten bringen. Hier bietet sich Factoring für Steuerberater als Lösung an.

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Liquiditätsbeschaffung mit Hilfe von Factoring

 

Das Factoring als Instrument der Liquiditätsbeschaffung ist eine wichtige Dienstleistung für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Hintergrund ist, dass immer weniger Kunden die gesetzten Zahlungsfristen einhalten, gerade bei Warenlieferungen oder Dienstleistungen auf Rechnung werden nur um die 60 Prozent der Rechnungen rechtzeitig gezahlt. Die Anhäufung von Debitoren bietet auch für Unternehmen eine finanzielle Einschränkung. Doch das Factoring kann hierbei Abhilfe schaffen.

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Projektfactoring

 

Was ist Projektfactoring?

Factoring ist eine Finanzierungsform, die sich durch eine besonders hohe Flexibilität auszeichnet. Der Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen an ein Factoring Institut kann sowohl fortlaufend für alle Forderungen gegenüber eines Kunden, als auch selektiv eingesetzt werden. Wenn dem Factoring Institut projektbezogene Forderungen ab der ersten Teilzahlung bis zur Schlussrechnung vorgelegt werden, handelt es sich um eine Sonderform des selektiven Factorings, nämlich um sogenanntes „Projektfactoring“. Dann verkaufen Unternehmen ihre Forderungen, die ein ganz bestimmtes Projekt betreffen, an das Factoring Institut. Im Gegenzug erhalten sie Liquidität, mit der das Projekt weiterfinanziert werden kann.

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Halboffenes Factoring

 

Halboffenes Factoring

Halboffenes Factoring heißt jene Factoringvariante, bei welcher der Debitor nicht über die Forderungsabtretung informiert wird. Stattdessen wird lediglich ein anderes Konto für die Überweisungen im Rahmen der Schuldentilgung genannt. Diese gehört dem Factoring Unternehmen. So wird sichergestellt, dass die Überweisung den neuen Forderungsinhaber erreicht.

Im Gegenzug hierzu stehen das offene Factoring und das stille Factoring.

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Umsatzsteigernde Maßnahmen für Unternehmen

 

Was sind Absatz, Umsatz und Umsatzsteigerung?

Absatz sind alle verkauften Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Um den Umsatz zu ermitteln, wird die Anzahl der verkauften Produkte mit dem jeweiligen Verkaufspreis multipliziert (Umsatz = Absatz x Preis). Für eine Umsatzsteigerung muss das Unternehmen in der nächsten Geschäftsperiode mehr Produkte verkaufen als im vorhergehenden Zeitraum. Dazu kann die Geschäftsleitung verschiedene umsatzsteigernde Maßnahmen beschließen:

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Außenstände

 

Außenstände belasten die Liquidität

Viele Unternehmen räumen ihren Kunden Zahlungsziele ein. Die Bezahlung einer Rechnung nach 30 bis 90 Tagen dient der Kundengewinnung und sorgt für einen Wettbewerbsvorteil. Gleichzeitig verschlechtert der Verkäufer durch den Verzicht auf Barzahlung jedoch seine eigene Zahlungsfähigkeit. Bei hohen laufenden Kosten kann das schnell zu einem Liquiditätsengpass führen. Um die finanzielle Lücke zwischen Verkauf und Zahlungseingang zu schließen, können Sie als Unternehmer verschiedene Finanzprodukte einsetzen.

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