Skonto

 

Der Begriff Skonto stammt von dem italienischen Wort scontare ab, das abziehen bedeutet. Es handelt sich um einen Preisnachlass auf einen Rechnungsbetrag bei Zahlung innerhalb einer festgelegten Skontofrist. Der Verkäufer gibt in den Rechnungsbedingungen an, unter welchen Voraussetzungen der Käufer den Nachlass abziehen darf. Dieser Beitrag beantwortet die wichtigsten Fragen rund um den Preisnachlass.
 
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Wachstumsfinanzierung

 

Ihr Unternehmen hat sich erfolgreich am Markt etabliert und Sie möchten expandieren? Dann zeigt Ihnen unser Ratgeber die verschiedenen Möglichkeiten für eine Wachstumsfinanzierung. Durch eine effektive Unternehmensfinanzierung sichern Sie Wachstum und Expansion und bewahren gleichzeitig die Liquidität. Zur Finanzierung steht internes oder externes Kapital zur Verfügung. Einige Finanzierungsinstrumente, wie Factoring, bieten neben den Geldmitteln zusätzliche Vorteile für ein wachsendes Unternehmen.

 
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Factoring für Krankenhäuser

 

Sowohl große Unternehmen als auch Mittelständler aus Industrie und Handel nutzen Factoring zur kurzfristigen Umsatzfinanzierung. Einige Factoringanbieter haben sich auch auf Factoring für Krankenhäuser spezialisiert. Mit dem Verkauf offener Forderungen können Kliniken und Ärzte ihre Liquidität genauso schnell und einfach steigern wie ein Unternehmer. Allerdings müssen die Beteiligten beim Factoring für Ärzte einige Besonderheiten hinsichtlich Verschwiegenheitspflicht und Patienteneinwilligung beachten. Unser Ratgeber zeigt Ihnen die Besonderheiten auf und erklärt Ihnen, wie Sie durch Factoring die liquiden Mittel Ihrer Klinik oder Praxis steigern und von weiteren Vorteilen des Forderungsverkaufs profitieren!

 
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Debitorenbuchhaltung

 

Das Debitorenmanagement verwaltet die Debitorenkonten und ermittelt das Debitorenrisiko. Ein Unternehmen kann die Buchhaltung selbst ausführen oder die Aufgaben outsourcen. Neben externen Dienstleistern übernehmen auch Factoringanbieter, wie Nordwest Factoring, diese Aufgabe. Die Ergebnisse dienen der Liquiditätssicherung und helfen, Forderungsausfälle zu vermeiden. Damit gehört das Forderungsmanagement zu den wichtigsten Aufgaben der Finanzbuchhaltung und sollte regelmäßig ausgeführt werden. Unser Ratgeber zeigt die einzelnen Teilbereiche und beschreibt den Unterschied zur Kreditorenbuchhaltung eines Unternehmens

 
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Bilanzverkürzung und Bilanzverlängerung

 

Zahlreiche Unternehmen unterhalten eine doppelte Buchführung. Entweder sind die Betriebe per Gesetz dazu verpflichtet oder sie entscheiden sich freiwillig dazu. Das Ergebnis der doppelten Buchhaltung ist die Gewinnermittlung durch Erstellung einer Bilanz und einer Gewinn-und-Verlustrechnung (GuV). Die einzelnen Bilanzposten unterteilen sich in Aktiva und Passiva. Die dazugehörigen Beträge werden auf Aktivkonten und Passivkonten verbucht. Bei einer Bilanzverkürzung betrifft ein Geschäftsvorfall die Aktivseite und die Passivseite der Bilanz in gleicher Höhe. Dadurch verringert sich die Gesamtbilanzsumme. Das Gegenteil ist die Bilanzverlängerung, bei der sich die Bilanzsumme durch die gleichlautende Buchung auf beiden Seiten der Bilanz erhöht.

 
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So verbessern Sie die Bonität in Ihrem Unternehmen

 

Was ist Bonität?

Bonität ist die Fähigkeit eines Schuldners, seinen Zahlungsverpflichtungen pünktlich und in voller Höhe nachzukommen. Die Kreditwürdigkeit entscheidet über das Ansehen einer Person oder eines Unternehmens bei Banken, Kunden und Geschäftspartnern. Wirtschaftsauskunfteien berechnen einen Bonität Score, der Auskunft über die Zahlungsfähigkeit einer Privatperson oder einer Firma gibt.

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Ausfallrisiko

 

Was ist ein Ausfallrisiko?

Im Finanzwesen hat der Begriff Ausfallrisiko diese Bedeutungen:

  • Verlustgefahr für den Gläubiger durch Zahlungsausfall des Schuldners
  • Wertverlust von Sachwerten und Wertpapieren

Banken gehen ein Kreditrisiko ein, wenn sie ein Darlehen vergeben. Einem Hersteller entsteht ein Ausfallrisiko, wenn er eine Ware oder Dienstleistung gegen Rechnung mit Zahlungsziel verkauft. Anleger müssen mit einem Wertverlust der Anlagegüter rechnen.

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Mahnwesen

 

Ohne ein effektives Mahnwesen kann es im Unternehmen des Verkäufers zu einem Liquiditätsengpass kommen. Um eigene Zahlungsschwierigkeiten zu vermeiden, sollten Betriebe jeder Größe auf rechtzeitige Mahnungen achten. Die Unternehmen können das Mahnverfahren intern durchführen oder an einen externen Anbieter auslagern.

 
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Globalzession

 

Wenn ein Unternehmen einen Kredit bei einer Bank aufnehmen möchte, verlangt das Kreditinstitut in der Regel Sicherheiten für das Darlehen. Die Globalzession ist eine der Sicherheiten, die Banken und Sparkassen akzeptieren. Durch die Sicherungsübereignung ändert sich der Gläubiger der Forderungen, da es sich um eine Forderungsabtretung handelt.

 
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Reverse Factoring

 

Was ist Reverse Factoring?

Reverse Factoring bedeutet übersetzt umgekehrtes Factoring. Bei dem umgekehrten Forderungsverkauf finanziert ein Abnehmer seine eigenen Verbindlichkeiten gegenüber seiner Lieferanten. Daher wird diese Art der Finanzierung auch Lieferantenfactoring oder Einkaufsfactoring genannt.

In der Geschäftswelt ist Reverse Factoring noch nicht so bekannt wie herkömmliches Factoring, bei dem eine Firma ihre offene Forderungen an einen Factoringanbieter verkauft. Dabei bietet diese moderne Finanzierungsform sowohl Herstellern als auch Abnehmern Vorteile.

 
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